Vier Rollen, sechs Wege, das Vertrauen in der Mitte. Kein Antrag, der in einer Schublade landet. Jede Gabe bleibt sichtbar und löst die nächste aus.
Anstifter sind Menschen. Sie starten Projekte, bringen ihre Begabung ein und arbeiten in Stiftungen mit. Von ihnen kommt der erste Anstoß.
Wer Wirkung sieht, gibt dazu: in eine Stiftung oder direkt an ein Projekt. Beide Wege stehen offen, beide bleiben sichtbar.
Die Stiftung findet über die Tags, was zu ihrem Zweck passt, und fördert. Dafür bekommt sie einen eigenen Raum: Karte, Community, Quests.
Projekte entstehen an einem Ort, mit Menschen, die sich in die Augen sehen. Sie nehmen Gaben aus allen drei Richtungen an.
Was aus einer Gabe wurde, bleibt auf der Karte. Anstifter, Zustifter und Stiftungen sehen es und geben weiter. So schließt sich der Kreis.
Vier Schichten tragen das Ganze: innen das Vertrauen, außen das Werkzeug. Ohne sie wäre der Kreis nur ein Bild.
Das Real Life Trust Protokoll. Zwei Menschen treffen sich und bestätigen das gegenseitig. Daraus wächst das Netz. Deine Identität liegt auf deinem Gerät, nicht auf unserem Server.
Menschen, Projekte und Stiftungen zeigen, wer sie sind und was sie brauchen. Das Profil gehört dir und wandert mit, wenn du den Anbieter wechselst.
Hier treffen sich alle vier Rollen. Aus einem Eintrag wird ein Ort, den du besuchen kannst.
Der Real Life Stack ist der Werkzeugkasten: Karte, Kalender, Kanban, Feed. Jede Gemeinschaft stellt sich zusammen, was sie braucht. Offener Quellcode, selbst hostbar.
Als Anstifter, Zustifter, Stiftung oder Projekt. Der erste Schritt ist ein Pin auf der Karte.